Minne di Sant’Agata (pan di Spagna)

Minne di Sant’Agata (pan di Spagna)
Brüste der Agatha (Biskuitteig)

Im letzten Jahr habe ich schon Minne di Sant’Agata aus Mürbeteig vorgestellt, doch die Minne di Sant’Agata (pan di Spagna) werden mit Biskuitteig und einer Ricotta-Marzipan-Füllung gemacht und toppen es noch einmal gewaltig! Sie sind gewissermaßen ostsizilianische Cassatine, die speziell zum Tag der Heiligen Agatha (05.02.) und in Gedenken an deren Tortur produziert und verspeist werden. Mehr

Cassata siciliana

Cassata siciliana
Sizilianische Ostertorte

Noch ist nicht Ostern, doch die Cassata siciliana wollte ich schon längst vorgestellt haben, zählt sie doch ganz unzweifelhaft zu den besten Desserts der italienischen Küche. Sie ist ein kulinarisches (und oft auch ästhetisches) Gesamtkunstwerk, bei dem Biskuitteig, Ricotta, kandierte Früchte, ein wenig Likör und oft auch Marzipan zu einer opulenten Torte verarbeitet werden, die früher eine typische Ostertorte war, heute aber auch zu anderen festlichen Anlässen serviert wird. Mehr

Pandoro

Pandoro
Hefekuchen auf veroneser Art

Als 200. veröffentlichtes Rezept passt Pandoro (dt.: Goldkuchen) gut, zumal jetzt die Weihnachts-Backerei beginnt und außerdem noch heute Nikolaus ist. Pandoro ist einer der beiden großen Weihnachtskuchen in Italien. Er stammt aus Verona, wird aus Mehl, Ei, Hefe, Zucker und Vanille gemacht und besitzt die typische Form eines achtzackigen Sterns. Mehr

Gelato ai fichi

Gelato ai fichi
Feigeneis

Feigeneis ist super lecker, stellt uns aber in unseren Breitengraden vor ein klimatisches Problem: Wenn das Feigenangebot seinen Höhepunkt erreicht (im Moment unter 30 Cent pro Stück), dann sind die sommerlichen Temperaturen, die zum Eisgenuss animieren, leider längst vorbei. Aber zum Glück schmeckt Feigeneis auch am Kamin oder bei eingeschalteter Zentralheizung …. Mehr

Risotto ai funghi porcini

Risotto ai funghi porcini
Steinpilz-Risotto

Das Steinpilz-Risotto gehört zu meinen absoluten Lieblingsgerichten: Es ist (für meinen Geschmack) super lecker und ist auch (wenn die Pilze erst einmal gesucht, gefunden und geputzt sind) schnell zubereitet. Am meisten mag ich aber, dass die Pilze selbst gesucht sind! Wobei die Freude gar nicht einmal besonders durch die ökonomische Ersparnis des Selbstsuchens bedingt ist (gute Steinpilze sind teuer und selten auf dem Markt zu bekommen!), sondern ich vermute, dass das Selbsttun das Entscheidende ist – vermutlich kommen da die Gene unserer Vorfahren, die ja Sammler und Jäger waren, noch durch … Auf jeden Fall ist jetzt Pilz-Saison und damit Zeit, das Steinpilz-Risotto endlich vorzustellen. Mehr